Start›Blog›Skill & Selbstständigkeit
Skill & Selbstständigkeit

Mein Job als SEO Freelancer und wie du einer werden kannst

Ich erhielt einige E-Mails, in denen ich gefragt worden bin, ob ich denn schon von meinem Blog leben kann, oder ob ich noch andere Einkommensquellen habe.

Dominik KienzleVeröffentlicht am 14 Min. Lesezeit
KI-Illustration

Das Wichtigste in Kürze

  • Als SEO Freelancer optimiere ich Webseiten so, dass sie unter bestimmten Suchwörtern bei Google gefunden werden und die Suchintention der User zu 100 % erfüllen.
  • Mein Stundensatz liegt heute zwischen 100 und 125 Euro – abgerechnet wird aber meistens über monatliche Pakete, nicht über Stunden.
  • Die Einstiegskosten sind niedrig – als ich angefangen habe, betrugen meine Kosten ca. 300 € im Monat.
  • Der Bedarf ist riesig: Aktuell gibt es mehr Nachfrage als Angebot, und Freelancer werden immer gefragter.
  • Der Weg in die Selbstständigkeit beginnt mit Gewerbeanmeldung, Steuerberater, eigener Website, Google-my-Business-Profil und Kundenakquise – Schritt für Schritt erklärt in meinem Guide Freelancer werden.
  • Mein wichtigster Tipp: Verkaufe dich niemals unter deinem Wert und arbeite nicht zu günstig.
Dominik Kienzle
SEO-Freelancer seit 2021 · seit 2023 ortsunabhängig · echte Zahlen statt Laptop-Romantik

Diese Frage möchte ich heute ausführlich in diesem Blogartikel erklären und dir darüber hinaus erzählen, was meine Arbeit als SEO Freelancer eigentlich ist und wie auch du einer werden kannst, wenn du mit dem Gedanken spielst, online Geld zu verdienen.

Was macht ein SEO Freelancer?

Als Freelancer habe ich meist mehrere Projekte, die ich betreue. Ich arbeite also nicht in einem klassischen 9 – 5 Job. Es fängt bei kleinen Projekten an, bei denen ich wenige Stunden arbeite und geht bei Großprojekten weiter, die ich für eine längere Zeit betreue.

Meine Arbeit besteht darin, Webseiten so zu optimieren, sodass sie untere bestimmten Suchwörtern in Google gefunden werden. Fakt ist nämlich, dass eine Webseite, die sich nicht auf der ersten Seite befindet, so gut wie keine Aufrufe bekommt.

Das führt dazu, dass Kunden nicht auf das Angebot oder die Dienstleistung aufmerksam werden und dadurch kein Geld verdient wird. Logisch, oder? Für dich ja, für viele leider immer noch nicht zu fassen.

Mein Ziel ist es, diese Webseiten so zu bearbeiten, dass sie unter den ersten Suchergebnissen zu finden sind, damit der Kunde mehr Klicks und somit mehr Umsatz generiert.

Das wars aber noch nicht. Denn was bringt es dir nämlich, wenn zwar User deine Seite gut und schnell finden, sich dort aber überhaupt nicht zurechtfinden und diese dann deshalb wieder verlassen? Richtig, rein gar nichts. Du verlierst dadurch nur potenzielle Kunden.

Deswegen ist die SEO-Optimierung einzelner Seiten auch ein Aufgabengebiet eines SEO Freelancers.

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass ich als SEO Freelancer dafür verantwortlich bin, dass der User die Seite findet und die Suchintention zu 100 % erfüllt wird.

Sucht jemand zum Beispiel nach einer Möglichkeit, ein passives Einkommen mit P2P Krediten zu generieren und auf der Seite, auf die der User klickt, kommen Informationen, warum man lieber in Immobilien investieren sollte, ist die Intention nicht getroffen worden.

Das führt dazu, dass der User wieder abspringt und weiter sucht. Google merkt das und stuft die Seite etwas schlechter ein, da dem User bei seinem Problem anscheinend nicht geholfen wurde.

Neben der klassischen SEO-Optimierung führe ich noch SEO-Beratungen und Online Coachings durch.

Was sind die Aufgaben als SEO Freelancer?

Ein SEO Freelancer hat verschiedene Aufgaben darunter zählt zum Beispiel:

Zusammenfassend kann man sagen, dass ein SEO Freelancer mit seiner Arbeit dafür sorgt, dass du mit deiner Website ganz weit oben auf Google gefunden wirst und somit neue Kunden und Umsatz generierst.

Wie mein erster Kunde zustande kam

2017 hatte ich keine Referenzen, kein Netzwerk in der Branche und keinen Plan, wie Kundenakquise geht. Was ich hatte, war eine eigene Website: dominikkienzle.de.

Genau darüber kam der erste bezahlte Auftrag. Jemand hat mich gefunden, weil ich für die eigenen Begriffe rankte – und das war zugleich der Beweis, dass ich kann, was ich anbiete. Ich musste niemanden davon überzeugen, dass ich SEO beherrsche. Die Tatsache, dass er auf meiner Seite gelandet war, hat das erledigt.

Wie lange es bis dahin gedauert hat, kann ich heute ehrlich gesagt nicht mehr genau sagen. Es waren wenige Wochen, keine Monate. Ich will daraus aber kein Versprechen machen: Ich hatte den Skill vorher schon, ich musste nur noch jemanden finden, der dafür zahlt. Wer bei null anfängt und den Skill erst aufbaut, braucht länger – und das ist auch völlig in Ordnung.

Das ist bis heute mein Rat an jeden, der mit SEO Geld verdienen will: Deine eigene Website ist nicht nur Visitenkarte, sie ist dein Arbeitsnachweis. Wer als SEO-Freelancer selbst nicht gefunden wird, hat ein Erklärungsproblem.

Was verdient ein SEO Freelancer?

Die meisten Artikel zu dieser Frage nennen dir eine Spanne aus einer Gehaltsdatenbank. Ich nenne dir meine eigenen Zahlen.

2017, meine ersten Aufträge: zwischen 30 und 50 Euro die Stunde. Rückblickend deutlich zu wenig – aber ich hatte nichts vorzuweisen außer einer Website, auf der ich zeigen konnte, dass ich SEO kann.

Heute: Meine Kalkulationsbasis liegt zwischen 100 und 125 Euro die Stunde – wo genau, hängt vom Projekt ab. Abgerechnet wird aber fast nie nach Stunden, sondern über monatliche Betreuung. Die meisten meiner Kunden zahlen dafür zwischen 1.000 und 2.000 Euro im Monat.

JahrStundensatzWie ich abrechne
2017 (Start)30–50 €nach Stunden, Einzelaufträge
Heute100–125 € (Kalkulationsbasis)monatliche Betreuung, meist 1.000–2.000 € je Kunde

Ich betreue sieben bis zehn Kunden gleichzeitig. Im Schnitt der letzten Monate kommen damit zwischen 5.000 und 8.000 Euro im Monat rein. Das ist Umsatz, nicht Gewinn – davon gehen Steuern, Krankenversicherung, Software und Rücklagen ab. Was am Ende übrig bleibt und wofür ich es ausgebe, steht in was ich ausgebe.

Die unangenehme Wahrheit über meine Kundenstruktur

Sieben bis zehn Kunden klingt nach schöner Streuung. Ist es aber nicht. Ein bis zwei große Kunden tragen den Löwenanteil, der Rest sind kleinere Pakete, die nebenherlaufen. Wenn einer der Großen kündigt, reißt das ein Loch, das die Kleinen nicht auffangen.

Das ist das Risiko, über das in Freelancer-Ratgebern selten jemand schreibt. Zehn Kunden zu haben heißt nicht automatisch, zehnfach abgesichert zu sein. Es kommt darauf an, wie sich der Umsatz verteilt – und bei mir ist diese Verteilung nicht so gesund, wie die reine Zahl vermuten lässt.

Warum meine ältesten Kunden am wenigsten zahlen

Ich habe meine Preise mehrfach erhöht, aber immer nur für Neukunden. Wer schon lange bei mir ist, zahlt noch den Preis von damals. Das ist bequem, weil ich keine unangenehmen Gespräche führen muss, und es hält die Beziehungen ruhig.

Ehrlich betrachtet ist es aber auch teuer. Der Kunde, der am längsten dabei ist und mich am besten kennt, zahlt weniger als jemand, der letzte Woche angefragt hat. Wenn du gerade anfängst: Denk von Anfang an darüber nach, wie du Preiserhöhungen in deine Verträge einbaust. Es ist deutlich leichter, das vorher zu regeln, als es später nachzuholen.

Warum ich meinen Job als SEO Freelancer liebe

Für mich ist SEO nicht einfach nur ein Job, sondern eine Leidenschaft, die ich tagtäglich lebe und mit der ich auch noch sehr viel Geld verdiene.

Ich liebe es, mich durch Webseiten durchzukämpfen und herauszufinden, warum diese nicht gut rankt. Auch liebe ich es, mein Wissen in Form von SEO Coachings weiterzugeben.

Ich möchte ganz ehrlich zu dir sein. Ich bin natürlich nicht traurig darüber, dass der Job sehr gut bezahlt ist.

Erfahre hier, was ich in 8 Jahren über SEO gelernt habe.

Der Job eines SEO Freelancers hat aber auch noch andere Vorteile, die ich dir hier kurz gegenüberstelle:

Vorteil Warum das für dich zählt
Niedrige Einstiegskosten Am Anfang reichen ein paar Home Office Tools, das Hosting und ein Arbeitsplatz – bei mir ca. 300 € im Monat.
Du bist dein eigener Chef Du arbeitest, wann du willst, mit wem du willst und wieviel du willst.
Immer gefragter Unternehmen suchen verstärkt flexible freie Mitarbeiter und sparen sich so viel Geld.

Niedrige Einstiegskosten

Im Gegensatz zu vielen anderen Jobs hast du als SEO Freelancer nicht viele Startkosten. Am Anfang reichen ein paar Home Office Tools, das Hosting für deine Website und ein kleines Büro, beziehungsweise ein Arbeitsplatz, an dem du ungestört arbeiten kannst.

Als ich angefangen habe, betrugen meine Kosten ca. 300€ im Monat. Da ich im Home Office arbeite kann ich sogar einen Teil meiner Miete von der Steuer absetzen.

Du bist dein eigener Chef

Der Grund, warum ich mich selbstständig gemacht habe war, weil ich dem klassischen Nine to Five Job entfliehen wollte. Da ich nebenbei schon einiges im Bereich Suchmaschinenoptimierung gemacht habe, beschloss ich, in diesem Bereich meine Selbstständigkeit anzufangen.

Es gibt für mich nichts Schöneres, als mein eigener Chef zu sein und arbeiten zu können wann ich will und mit wem ich will und wieviel ich will.

Ein Freelancer hat sehr viele Vorteile. Wenn du wissen willst, welche Vorteile und Nachteile ein Freelancer hat, dann kannst du es in diesem Artikel nachlesen. Vor – und Nachteile eines Freelancers.

SEO Freelancer werden immer gefragter

In der Coronakrise haben viele gemerkt, wie teuer Mitarbeiter sind. Gerade dann, wenn sie keinen Umsatz erwirtschaften. Aus diesem Grund sind immer mehr Unternehmen auf der Suche nach freien Mitarbeitern. Denn das Besondere an ihnen ist, dass sie flexibel einsetzbar sind. Wenn nichts zu tun ist, wird auch der Freelancer nicht benötigt. So spart sich der Arbeitgeber enorm viel Geld.

In diesem Artikel erfährst du welche Vorteile Unternehmen haben, wenn sie Freelancer einsetzen: Freelancer Vorteile für Unternehmen.

Passives Einkommen als SEO?

Der Nachteil bei meiner Arbeit ist, dass ich Zeit gegen Geld tausche. Es lohnt sich zwar, dennoch verdiene ich nur Geld, wenn ich arbeite. Wenn ich mal im Urlaub oder krank bin, verdiene ich nichts. Aus diesem Grund muss ich mein Geld als Selbstständiger sinnvoll investieren und für mich arbeiten lassen und mich nach Wegen umsehen, um passiv Geld zu verdienen.

Letztens war ich an Weihnachten eine Woche in Südtirol und anschließend fast drei Wochen in Brasilien. So habe ich einen Monat nicht gearbeitet und auch kein Geld verdient. Hinzugekommen ist auch noch, dass mein MacBook den Geist aufgegeben hat und es auch nicht mehr repariert werden konnte.

So habe ich fast fünf Wochen keine Einnahmen erzielt, aber dennoch Ausgaben gehabt.

Das war unschön.

Genau deshalb investiere ich mein Geld in Aktien und Immobilien. So arbeitet mein Geld für mich, ohne dass ich etwas machen muss.

Die Zukunft als SEO Freelancer

Wie bereits mehrfach angesprochen ist mein Ziel, ein passives Einkommen zu genieren. Das heißt, dass ich auch dann Geld verdiene, wenn ich mal nichts mache.

Es ist ein tolles Gefühl, auch dann etwas zu verdienen, wenn man nicht gerade arbeitet, bzw. in dieser Zeit sich um andere Projekte kümmert. Bis es so weit ist, werde ich weiterhin als SEO arbeiten, meinen Blog weiter ausbauen, um meine Einnahmen wieder in mich und mein Business zu investieren.

Der Markt für die Suchmaschinenoptimierung steckt noch tief in den Kinderschuhen. Das werde ich natürlich ausnutzen, um mich zu einem Experten weiterzuentwickeln und viel Neues zu lernen.

Du möchtest selbst ein SEO Freelancer werden?

Im Folgenden werde ich dir einfache Schritte verraten, wie ich es von einem langweiligen 9 – 5 Job geschafft habe, mich selbstständig zu machen und als SEO Freelancer meinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Da ich diesen Weg selbst gegangen bin, und nicht nur darüber philosophiere, wie es sein kann, kannst du dir absolut sicher sein, dass du auch nur das zu lesen bekommst, wie du ein SEO Freelancer wirst.

Gewerbe anmelden

Zuallererst musst du ein Gewerbe anmelden. Ein Gewerbe braucht jeder, der die Absicht hat, Geld zu verdienen. Dieser Schritt ist total einfach. Wenn du den Entschluss gefasst hast, dich selbstständig zu machen und als SEO Freelancer starten möchtest, gehst du am besten zum Gewerbeamt in deiner Stadt. Dort musst du einen Bogen ausfüllen und alle Tätigkeiten aufschreiben, die du machen möchtest.

Die Kosten variieren je nach Stadt, in der du lebst. Ich habe für meine Gewerbeanmeldung in München ca. 50€ gezahlt. Sobald du dein Gewerbe angemeldet hast, kannst du loslegen und dein erstes Geld verdienen.

Mach dir am Anfang nicht allzu viele Gedanken über Steuern. Du musst am Anfang sowieso keine Steuern zahlen, wenn du einen gewissen Freibetrag nicht überschreitest.

Hol dir einen Steuerberater

Wenn ich eine Sache anders machen würde, dann wäre es sofort einen Steuerberater zu holen. Nicht, weil ich irgendwelche Zahlungen vom Finanzamt erhalten habe, sondern weil ich gerade am Anfang meiner Selbstständigkeit so viele Fragen hatte. Ich habe Tage und Wochen damit verschwendet, das Internet zu durchforschen, um Antworten zu erhalten. Das hat sehr sehr sehr viel Zeit gekostet.

Ein Steuerberater kostet zwar monatlich etwas, aber dafür bist du auf der sicheren Seite und er kann dir all deine Fragen beantworten. So wird dein Business schneller wachsen. Das kann ich dir versprechen. Die beste Investition als Selbstständiger ist meiner Meinung nach ein Steuerberater.

Webseite erstellen

Ein SEO Freelancer ohne Webseite? Das ist unglaubwürdig. Erstelle oder lasse dir eine Website erstellen. Eine Website ist deine digitale Visitenkarte, um potenzielle Kunden auf dein Angebot aufmerksam zu machen.

Es gibt eine Menge Freelancer oder auch Agenturen, die dir eine gute Webseite erstellen. Da das Bauen einer Website aber nicht schwer ist und du sowieso Kenntnisse in der Gestaltung von Webseiten benötigst, empfehle ich dir, deine Website selber zu erschaffen.

So schlägst du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Du sparst dir Geld und du lernst auch noch etwas, was dir später bei Kundenprojekten helfen wird.

Google my Business Profil erstellen

Mit einem Google my Business Profil erhöhst du deine Sichtbarkeit enorm und erhöhst auch die Chance, einen neuen Auftrag zu erhalten. Ich habe dadurch schon etliche Kunden generieren können. Ein Google Business Profil ist sehr schnell und sehr einfach zu erstellen.

Gehe dazu einfach auf Google und gebe Google My Business ein oder klicke auf folgenden Link: https://www.google.com/intl/de_de/business/

Nun kannst du dir ein Profil mit einem Google Konto erstellen.

Jetzt musst du sämtliche Daten wie den Namen deines Unternehmens, Telefonnummer, Website, Öffnungszeiten, etc. angeben. Wenn dies erledigt ist musst du deine Adresse noch verifizieren. Dazu schickt Google dir einen Code an deine angegebene Adresse.

Wenn du diesen Brief erhalten hast, musst du den Code nur noch in das Google my Business Profil eingeben. Danach ist die Verifizierung abgeschlossen und dein Profil ist sichtbar.

Nun kannst du Bewertungen erhalten und potentielle Kunden können dich über das Profil kontaktieren.

Trage dich in Freelancer Portale ein

Gerade dann, wenn dich keiner kennt, können Freelancer Portale hilfreich sein, deine ersten Anfragen zu generieren und Projekte abzuschließen. Die Anmeldungen in den Portalen sind meistens kostenlos. Dort kannst du ein Profil erstellen und es mit allen nötigen Informationen füttern.

Nun kannst du auf Jobsuche gehen. Du findest eine große Übersicht mit allen verfügbaren Jobs. Darunter auch Jobs für die Suchmaschinenoptimierung. Kontaktiere die Auftraggeber und stelle dich vor.

Folgende Freelancer Portale gibt es:

Ein großer Nachteil hierbei ist, dass viel über den Preis geschieht. Das bedeutet, dass meist der günstigste Anbieter den Auftrag bekommt. Das ist zu Beginn aber nicht so tragisch, da es darum geht, erste Erfahrungen zu sammeln und Kundenrezessionen einzuholen.

Du kannst die Auftraggeber nach Abschluss der Arbeit bitten, dich auf deinem neuen Google My Business Profil zu bewerten. Umso mehr Bewertungen du hast, desto mehr Aufträge wirst du erhalten.

Kundenakquise betreiben

Leider kommen Kunden gerade zu Beginn nicht von alleine auf dich zu. Aus diesem Grund musst du Kundenakquise betreiben. Da wirst du leider nicht drum herum kommen. Da du aber ein Angebot hast, welches Menschen hilft, bin ich davon überzeugt, dass deine Dienstleistung gebraucht und in Anspruch genommen wird.

Ich habe dazu einen tollen Artikel geschrieben, in dem ich dir zeige, wie du als Freelancer Kunden findest. Lies ihn am besten jetzt gleich durch damit du von Anfang an alles richtig machst: Als Freelancer Kunden finden.

Bau ein Netzwerk auf

Baue dir unbedingt ein Netzwerk auf. Ich selbst habe bereits ein großes Netzwerk. Darin befinden sich Programmierer, Texter, Designer und auch Fotografen. Somit ist es mir möglich, meinen Kunden bei Bedarf gute Kontakte vorzustellen. Zudem erhalte ich immer eine Menge Jobs von ihnen, da Ihre Kunden oft einen Experten für SEO suchen.

Ohne ein Netzwerk wird es schwer, bestehen zu können. Aber keine Sorge, du musst nicht Stunden und Tage auf LinkedIN verbringen und Leute mit deinem Angebot nerven. Gute Kontakte kommen mit der Zeit. Denke dennoch immer daran, dir ein gutes Netzwerk aufzubauen. Denn du bist nur so stark wie es auch dein Netzwerk ist.

Ständig weiterlernen

Das interessante an Suchmaschinenoptimierung ist, dass es ist immer was Neues zu lernen gibt. Google schläft nämlich nie und passt regelmäßig seinen Algorithmus an. Das bedeutet, dass es immer etwas zu tun gibt und du viel Neues lernen kannst.

Ich lege dir wirklich ans Herz, dich ständig weiterzubilden, denn die Konkurrenz schläft nicht. im Gegenteil, sie wird immer stärker. Und außerdem möchtest du schließlich zu den Besten gehören, nicht wahr?

Ich habe mir zum Beispiel alles selbst beigebracht. Ich habe mir damals, als ich noch angestellt war, neben der Arbeit etliche Blogs durchgelesen und Videos geschaut.

Triff dich mit Gleichgesinnten

Diesen Tipp habe ich eine lange Zeit nicht befolgt. Wenn du dich mit anderen SEO Freelancer triffst, kannst du mehr und schneller lernen. Deshalb lege ich dir ans Herz, dich mit Gleichgesinnten zu treffen. Diese triffst du zum Beispiel in einem Coworking Space. Miete dir dort einen Arbeitsplatz und tausche dich mit ihnen aus.

Ich selbst habe regelmäßig Meetups mit einigen SEO Freelancer.

Mein Tipp an dich: Arbeite nicht zu günstig

Zum Schluss möchte ich dir noch den Tipp mitgeben, dass du dich niemals unter deinen Wert verkaufen solltest. Auch dann nicht, wenn du erst beginnt. Du hast zwar weniger Erfahrung als ich beispielsweise, dennoch lieferst du einen sehr großen Wert und erarbeitest gute Ergebnisse.

Lass dich deshalb auch fair dafür bezahlen. Sonst kann es passieren, dass du schnell die Lust verlierst.

Fazit: Mein Job als SEO Freelancer und wie du auch einer werden kannst

Vermutlich hört sich das gerade sehr interessant an für dich. Vielleicht überlegst du dir auch, im SEO Bereich anzufangen, weil man dort angeblich sehr gutes Geld verdient. Auch wenn es sich sehr verlockend anhört, mach nur das, was dir wirklich Spaß macht.

Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten. Konfuzius

Für mich ist dies keine Arbeit, sondern eine Leidenschaft. Genauso wie das Schreiben neuer Artikel für diesen Blog. Es fühlt sich nicht wie Arbeit an. Auch wenn ich kein Geld bekommen würde, würde ich es machen.

Wähle deshalb immer nur das, was dir auch wirklich Spaß macht, denn damit lässt sich immer Geld verdienen.

Werde zum Freiheitsrebell

In meinen Freiheitsbriefen zeige ich dir jede Woche, wie du ortsunabhängig arbeitest, smarter mit Geld umgehst und dein Leben selbst in die Hand nimmst.

Freiheitsbriefe abonnieren
Dominik Kienzle

Dominik Kienzle

Gründer von Freiheitsrebell · SEO-Freelancer & digitaler Nomade

Ich bin Dominik. Seit 2021 selbstständiger SEO-Freelancer, seit 2023 aus Deutschland abgemeldet. Hier zeige ich, wie du dich mit einem bezahlbaren Skill, eigenem Einkommen und Selbstverantwortung Schritt für Schritt aus Abhängigkeit löst – und dokumentiere offen, wie weit ich selbst bin.

Kommentare

Schreib mir, was du davon hältst. Ich lese jeden Kommentar und antworte, so gut ich kann.

Kommentare werden geladen …

Deinen Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse bleibt bei mir. Veröffentlicht werden dein Name, dein Text und – falls angegeben – deine Website.